hsmap 2011-12-19T13:47:44Z WordPress http://hsmap.net/feed/atom/ admin <![CDATA[Mehr Nachhilfe bei Schülern wegen G8?]]> http://hsmap.net/?p=43 2011-12-19T13:47:44Z 2011-12-19T13:00:16Z Nur noch acht Jahre ins Gymnasium gehen, nach 12 Schuljahren das Abi in der Tasche haben statt nach 13, diese Bildungsreform steht immer noch in der Kritik. Man liest darüber in den Zeitungen, hört es im Fernsehen und wenn man selber Kinder in der Schule hat, dann ist G8 ein Dauerthema.
Einerseits sollten die Jugendlichen sich doch freuen, so denkt man zuerst, wenn sie ein Jahr früher ihr Abi in der Tasche haben. Außerdem, so sagen die Politiker, ist es im internationalen Vergleich für deutsche Wissenschaftler und Studienabgänger besser, wenn sie jünger sind. Internationaler Wettbewerb ist da das Stichwort. Die Praxis sieht jedoch anders aus. Die Lehrpläne sind überhaupt nicht oder nur unzureichend an die kürzere Schulzeit angepasst. Der gleiche oder fast der gleiche Schulstoff muss in deutlich kürzerer Zeit durchgepaukt werden. Das fordert viele Schüler und Schülerinnen sehr. Auch bisher schon mussten viele Jugendliche in den höheren Klassen Nachhilfe nehmen, einfach, um nicht zurückzufallen, den Stoff, der ja immer aufeinander aufbaut, zu begreifen.

Zu meiner Zeit, schon einige Jahre her, hatten viele ab der 11. Klasse Nachhilfe in Mathe, vor allem die Mädchen. Dass Mädchen nicht so gut seien in Mathe, wurde allgemein akzeptiert. So ist das heute nicht mehr. Auch wenn ich es nicht gerne zugebe, heute wird von den Schülerinnen und Schülern, die auf das Abitur hinarbeiten, mehr verlangt. Nachhilfe ist fast normal geworden und auch nötig. Aber können sich alle Eltern Nachhilfe für ihren Nachwuchs leisten? Zumal, wenn es nicht nur ein Fach, sondern mehrere sind? Gute Nachhilfe ist nicht billig. Und wie findet man den guten Lehrer für die Nachhilfe? Ein Student, ein pensionierter Lehrer oder doch lieber eine auf Nachhilfe spezialisierte Institution? Gar nicht so einfach, denn die wenigsten Eltern haben das Können und vor allem auch die Zeit, ihren Kindern selbst Nachhilfe zu geben. Eltern, die für ihre Kinder nur das Beste wollen, und wer will das nicht, stehen hier vor einem Problem. Es wäre gut, wenn sie damit nicht allein gelassen würden.

Zum Schluss noch eine kleine Linkliste:
- Privatnachhilfe
- kostenlose Nachhilfe
- Highschool-System

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admin <![CDATA[Neuer Schnäppchen-PC bei Discounter Lidl]]> http://hsmap.net/?p=20 2010-10-28T16:18:12Z 2010-10-28T16:18:12Z Also auch ich habe den Eindruck, dass die Schnäppchen PCs beim
Discounter vor Einführung des Euro bei 1999 DM aufhörten. Die
Einführung des Euro wurde sodann genutzt um das Preisniveau auf dem
sich sogenannte SchnäppchenPCs bewegen etwas anzuheben. Mittlerweile
scheinen 1249 EUR ja üblich zu sein.
Jetzt kommt sicher der Einwand, aber die heute angebotenen PCs beim
Discounter sind viel besser ausgestattet als früher. Das mag stimmen.
Doch die SchnäppchenPCs heute spielen dennoch in einer anderen
Preisliga.
Und nicht nur bei den Supermärkten sondern auch in Elektronikmärkten
wie Mediamarkt liegen die Preise der günstigsten Angebote heute
wesentlich höher als noch vor zwei Jahren. Nicht weil man heute
keinen so günstigen PC mehr anbieten könnte – und viele suchen ja nur
ne besser Schreib- und Surfmaschine – sondern weil man scheinbar
KEINE GÜNSTIGEN PCs MEHR ANBIETEN WILL.
OK, die CT und auch andere Magazine haben zuletzt das Thema 300 EUR
PC aufgegriffen. Doch im Mediamarkt um die Ecke wird man diesen
schwerlich bekommen. Das günstigste Modell kostet dort aktuell 699
EUR… das sind 50% mehr als früher die günstigsten Modell gekostet
haben. Wo sind sie nur hin die 899-DM-Kisten aus alten Zeiten?
Ich behaupte nicht, dass jemand über den Tisch gezogen wird, man
bekommt ja auch einen höheren Gegenwert. Doch wird eine bestimmte
Klientel mit geringen Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit eines PCs
heute meiner Meinung nach in Kreisen der Discounter absichtlich nicht
mehr bedient. — Da viele unbedarfte Kunden nur bei den Discountern
nach Angeboten sehen bleibt diesen nur die Wahl entweder den
überdimensionierten PC oder keinen PC zu kaufen. Aus Unkenntnis
anderer Angebote wird dann wohl in der Regel der überdimensionierte
PC gekauft. Und das, obwohl sie doch nur eine preiswerte Schreib-und
Surfmaschine wollten, und weder Videoschnitt noch 3D-Spiele im Sinn
haben.

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admin <![CDATA[Amerikanische Flohmärkte – Online]]> http://hsmap.net/?p=16 2011-09-20T12:18:18Z 2010-08-18T09:10:55Z Die einzige Hürde beim internationalen „Fohlmarkt Einkauf“ ist die Abwicklung des Transportes und in manchen Fällen die finanzielle Transaktion. Es gibt viele Verkäufer, die ganz einfach nicht nach Übersee versenden weil sie sich damit nicht auskennen. Andere wiederum wollen keine ausländischen Zahlungsformen akzeptieren, weil sie Angst haben dass es sich um Betrüger handelt. Wenn man von Privatpersonen kauft, dann zahlt man sehr hohe Versandgebühren, weil Private keine Rabatte von den grossen Transportfirmen (DHL, FEDEX, UPS) bekommen.

BONVU sammelt Sendungen in USA, optimiert die Verpackung für günstigen und sicheren internationalen Versand und verschickt das Paket dann über renomierte Anbieter wie DHL, FedEx, Post oder UPS zu einem stark reduzierten Preis bis direkt vor die Haustüre des Kunden, egal wo in der Welt. Die notwendige Dokumentation für Verzollung und Einfuhr wird vorbereitet. Die Waren werden versichert, und auf Anfrage vor dem Versand inspiziert.
Darüberhinaus bietet BONVU auch die Bezahlung der Waren an, wenn der Verkäufer keine ausländischen Kreditkarten bzw. andere internationale Zahlungsformen akzeptiert. Weiters können Seefrachttransporte bzw. Warenabholungen arrangiert werden und sogar kundenspezifische Holzkisten für z.B. eine gebrauchte Vase, die zerbrechlich ist, gebaut werden, um den Transport von besonders schweren oder sperrigen Teilen (Motoren, Getriebe, etc.) zu ermöglichen.

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admin <![CDATA[Das Highschool-system in Amerika]]> http://hsmap.net/?p=14 2011-09-20T12:19:01Z 2010-08-18T09:03:59Z Das amerikanische High School-System

Das High School-System in den USA unterscheidet sich in wichtigen Punkten von dem anderer Länder: Auf die gesamte USA bezogen ist es wenig standardisiert, d.h. die Bestimmung von Lehrplänen, Kursinhalten und Kriterien für das Erlangen des abschließenden High School Diploma werden von den Bundesstaaten festgelegt. Daher hängt das Fächerangebot einer Schule auch stark davon ab, in welchem amerikanischen Bundesstaat sie gelegen ist.
Die 4 Jahre der High School sind von 9th bis 12th Grade durchnummeriert. Sie sollen amerikanische Jugendliche bestmöglich auf das spätere Leben insgesamt vorbereiten. Dies bedeuted, dass neben akademischen Fähigkeiten allgemeine gesellschaftliche Inhalte vermittelt werden. Teamgeist hat an den High-Schools in den USA ein große Bedeutung. Wer den 12th Grade erfolgreich abschließt, erlangt das High School Diploma, das zu einem Studium berechtigt. Das US-amerikanische Schuljahr ist wie bei uns in zwei Halbjahre – dort Semester genannt – gegliedert. Der Einstieg im Januar ist allerdings nur begrenzt möglich.

Das Leben an der High-School

So könnte ein Tag an Deiner neuen High-School verlaufen: Am Nachmittag verbringst Du deine Zeit und mit Deinen neuen Freunden beim Sport, im Kunstatelier, im Fotostudio oder Chemielabor, mit der Theatergruppe oder auf der Segelyacht. Das Angebot an Kursen die Nachmittags angeboten werden ist riesig. Was am in US-amerikanischen Filmen und Serien vermittelten Bild wirklich stimmt, ist, dass die Schüler mit ihrer Schule eng verbunden sind, diese wirklich mögen und ganz verrückt darauf sind, dort viel Zeit -auch in Ihrer Freizeit- zu verbringen.

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admin <![CDATA[Schüleraustausch – sinnvoll oder nicht?]]> http://hsmap.net/?p=12 2011-09-20T12:19:48Z 2010-08-18T08:55:51Z Amerikaner sind viel religiöser als Deutsche. So glauben 95 Prozent aller Amerikaner an Gott, vier von fünf glauben an Wunder, an ein Leben nach dem Tod und an die Jungfräulichkeit Marias. An die Existenz des Teufels glauben 65 Prozent, 72 Prozent glauben, dass es Engel gibt. Die American Bible Society hat herausgefunden, dass neun von zehn Amerikanern eine Bibel besitzen, jeder vierte sogar mehr als vier Exemplare! Wie oft oder wie gründlich sie die Bibel nun wirklich lesen, steht auf einem anderen Blatt. Laut einer Umfrage des World Value Survey besuchen 44 Prozent der befragten Amerikaner mindestens einmal pro Woche einen Gottesdienst. In Deutschland sind es nur 18 Prozent.

Da sind Zahlen in der USA, die man als Gastschüler nicht ignorieren kann. Aber es gibt einen Trost: Kirche in Deutschland ist mit Kirche in Amerika nicht vergleichbar. Ich finde es in Amerika viel lockerer. Irgendwelche Leute verkünden während der Messe die jüngsten Neuigkeiten, stehen vor Gebeten auf und beten laut für ihre kranken Verwandten. Für mich war die Kirche eine gute Möglichkeit, Freunde zu finden. Normalerweise hat jede Kirche ihre Jugendgruppe, die sich jede Woche trifft und nicht selten tolle Sachen unternimmt. Wir haben Ausflüge zu Nationalparks gemacht und sind Bergsteigen gegangen, haben Nächte in der Kirche verbracht und sogar ein kirchliches Rock-Konzert in Minnesota besucht.

Die Kirche hier versucht Jugendliche anzusprechen und mit der Zeit zu gehen. Jugendliche tragen Shirts mit der Aufschrift “Jesus loves you” oder “Hell is hot, heaven is not” und hören sich Rock-Musik von christlichen Gruppen an. Hört sich dumm an? Ist es nicht. Ihr kennt wahrscheinlich DJ Bobo, oder? OK, der ist jetzt alt, aber vor ein paar Jahren, da haben alle zu seinen Liedern wie “Pray” etc. getanzt. Er war oben in den Charts und wurde in allen Discos und auf Parties gespielt. Und so müsst ihr euch diese christlichen Konzerte vorstellen. Die haben Rap-, Dance- und besonders Rockmusik.

Das beste christliche Konzert, dass ich hier gesehen habe, war in St Paul, Minnesota. Das war irre. Da waren mehr als 10 000 Leute. Ich habe noch nie Leute gesehen, die sich so extrovertiert zu Gott bekannt haben. Vor dem Konzert gab es Sprechöre: “We believe in God, yes, we do, and what about you?” Und während des Konzerts haben viele ihre Hände gen Himmel gehoben – ich habe noch nie so viele Leute auf einmal weinen sehen! Zwischen den Bandauftritten hatten sie Theateraufführungen und Sprecher. Ein Rapper hat erzählt, dass seine Mutter 14 Jahre alt war, als er geboren wurde, dass er dann weggerannt und in einer “Drogenfamilie” gelandet sei. Er kam dann ins Gefängnis und hat es nur geschafft, so sagte er, weil er Gott als Freund gefunden hat.

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admin <![CDATA[Welche Schulform war die Beste?]]> http://hsmap.net/?p=9 2010-06-25T08:38:34Z 2010-06-25T08:33:27Z Ich kann mich aber noch genau an das Schulsystem in der DDR erinnern, ebenso wie an die sogn. Pädagogen im Westen. Ich bin heute immer noch der Meinung, dass ich früher in der DDR im Vergleich zur Schulausbildung im Westen besser und mehr gelernt hatte und meine Lehrer in der DDR mit uns Kindern auch besser umgehen konnten. Die im westen sind ja sogar zu unfähig Zelte aufzubauen nach anleitung. Da wurde in der DDR es besser beigebracht.^^ Geht mir ebenso, vor allem die vermittelte Bandbreite und Tiefe an Wissen fand ich wesentlich besser. Ebenso den Anspruch der Lehrer gewisse erzieherische Aufgaben mit zu übernehmen. Man muss aber sagen, die Lehrer in der DDR hatten mehr Einflussmöglichkeiten. Z.B. konnten die bei den Eltern am Arbeitsplatz auftauchen, wenn du ständig quergeschossen hast, bzw ne Mitteilung an den Betrieb der Eltern machen: Sohn/Tochter von Hernn/Frau X macht Stress,schwänzt Schule etc. Seitdem hat sich (vor allem für den “gelernten” Ossi) die Gesellschaft grundlegend geändert, und etliche Werte, mit denen sie damals erzogen wurden und aufgewachsen sind, haben heute ihre Bedeutung verloren. Viele “Altbundesbürger” sind der Meinung, daß gerade die Zeit (und die Generation) der 68er einen grundlegenden Wandel herbeigeführt haben. Ich kann das nicht beurteilen, aber die Ursachen, die zu einem Wertewandel geführt haben, sind vielschichtig und betreffen eigentlich jeden Einzelnen der Gesellschaft. Deshalb ist es auch kurzsichtig, wenn bei Diskussionen über bestimmte Themen (PISA, Schulmassaker in Erfurt) sich die einzelnen Grüppchen immer wieder gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben. So einfach ist es eben nicht. Es beginnt im Elternhaus, setzt sich – wer ihn absolviert im Kindergarten fort (der ja mittlerweile zur Aufbewahrungsanstalt degradiert ist), in der Schule, in der die Lehrer gegen die Schüler (und gegen ihre eigene Machtlosigkeit) ebenso ankämpfen müssen wie gegen ihren schlechten Ruf… Das Thema tangiert wie gesagt jeden in unserer Gesellschaft. Ich habe nur ein paar Stichpunkte kurz umrissen. Das Thema der Länderhoheit in puncto Schulbildung (und die Frage, ob die Hoheit nicht besser beim Bund aufgehoben wäre; schließlich sollten wir die Zeiten der Kleinstaaterei überwunden haben) käme noch dazu, und und … Zumindest währe dies doch ein Vorschlag für ein flexibles und an die Leistungsfähigkeiten und die persönliche Entwicklung der Kinder angepasstes Schulsystem. Ich persönlich bin auch der Meinung, daß das DDR-Schulsystem gerechter und qualitativ besser war, sieht man mal von der ganzen Rote-Socken-Problematik ab. Ich glaube, Thomas Jefferson war es, der einmal sinngemäß gesagt hat, daß Demokratie unbrauchbar sei, wenn die Menschen keine ordentliche Schulbildung hätten. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

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admin <![CDATA[Massaker an der Columbine High School]]> http://hsmap.net/?p=5 2010-03-17T13:46:02Z 2010-03-17T13:46:02Z Durch das Hören aggressiver Musik oder das Spielen gewalttätiger Computerspiele wird man nicht automatisch zum Killer. Es ist auch möglich, dass die Musik und die Games vorhandene Aggressionen abbauen. Kommen allerdings andere Umstände hinzu, wie zum Beispiel eine Faszination für Waffen, Probleme in Elternhaus und Schule, eine rechtsradikale Gesinnung oder eine labile Persönlichkeit besteht sehr wohl die Möglichkeit, dass der Druck unerträglich wird und sein Ventil in Gewalttaten findet. Dies müssen nicht unbedingt Morde sein, sondern können sich auch in Aggressionen wie zum Beispiel Pöbeleien oder Hänseleien äußern. Was mir bei den Morden in Erfurt und an der Columbine High School aber auffällt, ist die Faszination der Täter für eine ganz bestimmte Sorte von Computergames: Counterstrike bei Robert Steinhäuser und Doom bzw. Doom 2 bei Klebold und Harris. Beides sind Ego-Shooter, mit beiden kann man das Töten von Menschen trainieren. Die Amokläufer von Littleton haben Doom nicht nur stundenlang auf ihren PCs gespielt, sondern sollen sogar mit Hilfe einiger Level das Attentat vorbereitet haben (näheres auf meiner Website, siehe oben). 14. Mai 2002 14:24 > Als ich 10 Jahre alt war habe ich auch Waffen gemocht. Weil Techno > Kacke ist, habe ich lieber auch Hardrock, Punk und Black/death-Metal > gehört. Ich war ein Fan von Ice-T und habe mich sehr über Lieder wie > “Copkiller” amüsiert. Ebenfalls “Kill all the white man!” und > anderes. Ich habe seit Anfang an Spiele wie Doom, Heretic, Hexen, > Quake, Unreal, UT und vieles mehr gespielt. > Jetzt bin ich ein Killer. Juhuuu! > > PS.: Achtung die meisten hier genannten Spiele und Songs sind in > Deutschland strengstens verboten. Bitte nicht verklagen, ich bin arm! > (Wegen korrupten Politikern)

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