
Zum Schluss noch eine kleine Linkliste:
- Privatnachhilfe
- kostenlose Nachhilfe
- Highschool-System
BONVU sammelt Sendungen in USA, optimiert die Verpackung für günstigen und sicheren internationalen Versand und verschickt das Paket dann über renomierte Anbieter wie DHL, FedEx, Post oder UPS zu einem stark reduzierten Preis bis direkt vor die Haustüre des Kunden, egal wo in der Welt. Die notwendige Dokumentation für Verzollung und Einfuhr wird vorbereitet. Die Waren werden versichert, und auf Anfrage vor dem Versand inspiziert.
Darüberhinaus bietet BONVU auch die Bezahlung der Waren an, wenn der Verkäufer keine ausländischen Kreditkarten bzw. andere internationale Zahlungsformen akzeptiert. Weiters können Seefrachttransporte bzw. Warenabholungen arrangiert werden und sogar kundenspezifische Holzkisten für z.B. eine gebrauchte Vase, die zerbrechlich ist, gebaut werden, um den Transport von besonders schweren oder sperrigen Teilen (Motoren, Getriebe, etc.) zu ermöglichen.
Das High School-System in den USA unterscheidet sich in wichtigen Punkten von dem anderer Länder: Auf die gesamte USA bezogen ist es wenig standardisiert, d.h. die Bestimmung von Lehrplänen, Kursinhalten und Kriterien für das Erlangen des abschließenden High School Diploma werden von den Bundesstaaten festgelegt. Daher hängt das Fächerangebot einer Schule auch stark davon ab, in welchem amerikanischen Bundesstaat sie gelegen ist.
Die 4 Jahre der High School sind von 9th bis 12th Grade durchnummeriert. Sie sollen amerikanische Jugendliche bestmöglich auf das spätere Leben insgesamt vorbereiten. Dies bedeuted, dass neben akademischen Fähigkeiten allgemeine gesellschaftliche Inhalte vermittelt werden. Teamgeist hat an den High-Schools in den USA ein große Bedeutung. Wer den 12th Grade erfolgreich abschließt, erlangt das High School Diploma, das zu einem Studium berechtigt. Das US-amerikanische Schuljahr ist wie bei uns in zwei Halbjahre – dort Semester genannt – gegliedert. Der Einstieg im Januar ist allerdings nur begrenzt möglich.
Das Leben an der High-School
So könnte ein Tag an Deiner neuen High-School verlaufen: Am Nachmittag verbringst Du deine Zeit und mit Deinen neuen Freunden beim Sport, im Kunstatelier, im Fotostudio oder Chemielabor, mit der Theatergruppe oder auf der Segelyacht. Das Angebot an Kursen die Nachmittags angeboten werden ist riesig. Was am in US-amerikanischen Filmen und Serien vermittelten Bild wirklich stimmt, ist, dass die Schüler mit ihrer Schule eng verbunden sind, diese wirklich mögen und ganz verrückt darauf sind, dort viel Zeit -auch in Ihrer Freizeit- zu verbringen.
]]>Da sind Zahlen in der USA, die man als Gastschüler nicht ignorieren kann. Aber es gibt einen Trost: Kirche in Deutschland ist mit Kirche in Amerika nicht vergleichbar. Ich finde es in Amerika viel lockerer. Irgendwelche Leute verkünden während der Messe die jüngsten Neuigkeiten, stehen vor Gebeten auf und beten laut für ihre kranken Verwandten. Für mich war die Kirche eine gute Möglichkeit, Freunde zu finden. Normalerweise hat jede Kirche ihre Jugendgruppe, die sich jede Woche trifft und nicht selten tolle Sachen unternimmt. Wir haben Ausflüge zu Nationalparks gemacht und sind Bergsteigen gegangen, haben Nächte in der Kirche verbracht und sogar ein kirchliches Rock-Konzert in Minnesota besucht.
Die Kirche hier versucht Jugendliche anzusprechen und mit der Zeit zu gehen. Jugendliche tragen Shirts mit der Aufschrift “Jesus loves you” oder “Hell is hot, heaven is not” und hören sich Rock-Musik von christlichen Gruppen an. Hört sich dumm an? Ist es nicht. Ihr kennt wahrscheinlich DJ Bobo, oder? OK, der ist jetzt alt, aber vor ein paar Jahren, da haben alle zu seinen Liedern wie “Pray” etc. getanzt. Er war oben in den Charts und wurde in allen Discos und auf Parties gespielt. Und so müsst ihr euch diese christlichen Konzerte vorstellen. Die haben Rap-, Dance- und besonders Rockmusik.
Das beste christliche Konzert, dass ich hier gesehen habe, war in St Paul, Minnesota. Das war irre. Da waren mehr als 10 000 Leute. Ich habe noch nie Leute gesehen, die sich so extrovertiert zu Gott bekannt haben. Vor dem Konzert gab es Sprechöre: “We believe in God, yes, we do, and what about you?” Und während des Konzerts haben viele ihre Hände gen Himmel gehoben – ich habe noch nie so viele Leute auf einmal weinen sehen! Zwischen den Bandauftritten hatten sie Theateraufführungen und Sprecher. Ein Rapper hat erzählt, dass seine Mutter 14 Jahre alt war, als er geboren wurde, dass er dann weggerannt und in einer “Drogenfamilie” gelandet sei. Er kam dann ins Gefängnis und hat es nur geschafft, so sagte er, weil er Gott als Freund gefunden hat.
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